Ich muss mal meine Lesen-Reihe aktualisieren. Da habe ich ja lange nichts gebloggt.
Eduard Sklepowich - Die schwarze Brücke von Venedig
Broschiert: 273 Seiten
Verlag: Econ Tb. (1999)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3612274201
ISBN-13: 978-3612274205
Venedig im goldenen Herbst: Die letzten Touristen haben die Stadt verlassen, und Urbino Macintyre, seines Zeichens Biograph und Detektiv, freut sich auf geruhsame Tage mit seiner Freundin, der wohlhabenden Contessa da Capo-Zendrini. Doch mit der Ruhe ist es schnell vorbei, als der Baron Roberto Casarotto-Re auftaucht, ein egozentrischer Schauspieler, dem angeblich mysteriöse Drohbriefe zugespielt werden. Urbino hält das Ganze zunächst für eine verrückte Inszenierung Robertos - doch dann wird er auf grausame Weise eines Besseren belehrt. Ein Mord geschieht, und die unbescholtene Contessa gerät während einer mitternächtlichen Prozession in tödliche Gefahr.
Eigenwillige Charaktere und eine wundervoll ausgestattete Atmosphäre machen diesen Roman zu einem besonderen Krimi-Vergnügen." (Publishers Weekly)Edward Sklepowich, geboren 1943, hat Literatur und Kunstgeschichte in New York studiert und als Dozent in Kairo und an italienischen Universitäten gelehrt. Er lebt heute in Venedig und ist ein intimer Kenner der Stadt, über die er immer wieder schreibt. Dies ist sein erster Kriminalroman, der in Venedig spielt.
Dies ist der erste Band aus der Serie um Urbino Macintyre, der in Venedig lebt, Biographien schreibt und Hobbydetektiv spielt.
Ich lese sehr gerne Bücher, die in mir bekannten und beliebten Städten spielen. Und da Venedig eine meiner Lieblingsstädte ist, habe ich die Beschreibung der Plätze in Venedig genossen. Ich kann mich daher der Aussage aus der Rezension des Publishers Week zur "wundervoll ausgestatteten Atmosphäre" anschließen.
Eigenwillige Charaktere gab es auch, die Handlung fing vielversprechend an, aber leider wurde die Spannung nicht durchgehend aufrecht erhalten. Zudem waren mir manche Wendungen und Beziehungen zu konstruiert. Wahrscheinlich hätte ich das Buch gar nicht zu Ende gelesen, wenn es in einer anderen Stadt gespielt hätte.
Ich hatte bereits einen Krimi von diesem Autor aus dieser Serie gelesen, der mir um einiges besser gefallen hat. Da dies nun das erste Band war, werde ich nochmals ein Buch mit Urbino Macintyre lesen. Aller guten Dinge sind drei.
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